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<pre>Im achten Anlauf unter Neo-Coach Martin Schmidt ist dem VfL Wolfsburg endlich der erste Bundesliga-Sieg gelungen. Zuvor war der Schweizer zum Unentschieden-König avanciert. Alle seine Meisterschaftspartien als „Wölfe-Coach“ endeten mit einem Remis.  <p> Am vergangenen Freitag kamen die Königsblauen gegen den FC Köln nicht über ein 2:2 hinaus. Genauso wie Gladbach hätte Schalke am Ende des Spieltags Platz zwei erobern können. Doch es kam anders: Die Knappen gingen zwar zwei Mal in Führung, doch Sehrou Guirassy erzielte zwei Mal den Ausgleich.  <p>  Grund: Werder Bremen, das momentan den 15. Platz einnimmt, dabei jedoch sowohl für den FCI als auch für den HSV in Reichweite liegt, bekommt es im Parallelspiel mit niemand Geringerem als Ligaprimus Bayern München zu tun. <p> Da am Sonntag nämlich auch dem SC Freiburg ein spektakulärer Befreiungsschlag im Tabellenkeller gelang, blieben die Rheinhessen trotz des beim 2:2 in Leipzig überraschend eingeheimsten Zählers als großer Verlierer des vergangenen Spieltags zurück. <p>  Samstag-Gegner Augsburg befindet sich in der Rückrunden-Tabelle mit zwei Siegen, zwei Remis und drei Niederlagen in der Rückrunden-Tabelle zumindest auch Rang 1Am vergangenen Spieltag holte der FCA bei Borussia Dortmund ein 1:1.  </pre>


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<pre>Dass es bei allem Aufwand und den resultierenden respektablen Leistungen zumeist aber eben doch nur noch zu brotlosen Schulterklopfern reicht, dürfte dann wohl schon als ein ernstzunehmender Hinweis auf kontinuierlich voranschreitende Verschleißerscheinungen zu verstehen sein.  <p> Die Wettanbieter scheinen das ähnlich zu sehen und haben die Gladbacher in der Favoritenrolle besetzt. Der FC Schalke 04 hat nach der Rekord-Aufholjagd gegen den BVB zuletzt nicht überzeugen können. Von der Euphorie nach dem 4:4 gegen Dortmund (nach 0:4 zur Pause, Anm.) war am Wochenende nicht viel zu sehen.  <p>  Video: Das 0:3 in Leverkusen sei zwar ein „brutales“ Ergebnis, doch Hannovers Andre Hoffmann sah auch Positives. (Quelle: YouTube/Hannover 96) <p> Es wird also Zeit für eine Trendwende, doch mit dem Aufsteiger wartet in Düsseldorf ein aktuell überaus unangenehmer Gegner. <p>  Im Ingolstädter Audi Sportpark kommt es am Samstag zum großen Abstiegsgipfel zwischen dem heimischen FCI und dem Hamburger SV. Nach jeweiligen Pleiten beim vorwöchigen Jahresauftakt kann die Devise dabei auf beiden Seiten nur „Verlieren verboten“ lauten.  </pre> 


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<pre> „Wir sind von der ersten Minute an sehr präsent in das Spiel hineingekommen. Wir haben kompakt verteidigt und wenige Möglichkeiten zugelassen“, war H96-Trainer Andre Breitenreiter sichtlich stolz auf die Leistung seiner Mannschaft.  <p> In der Bundesliga feierten die Borussen gegen Nachzügler wie Wolfsburg, Köln oder Gladbach jeweils Kantersiege, gegen Top-Teams werden dagegen sie selbst auseinander genommen, wie neun Gegentore in drei Spielen gegen Gegner mit „Königsklassen-Niveau“ belegen.  <p>  Daniel Ginczek weiß um die Problematik: „Wir kriegen auf den ersten Blick zu viele Gegentore, liegen oft 0:1 hinten, werden dann erst wach. Das gilt es abzustellen und konsequent alles weg zu verteidigen und dann effektiver vor dem Tor zu werden.“ – wann, wenn nicht jetzt gegen Schlusslicht? <p>  Trotz der ständigen Rotation haben die Bayern wettbewerbsübergreifend von den letzten 26 Matches bloß ein einziges verloren — vor vier Spieltagen mit 1:2 gegen RB Leipzig. <p>  Insofern kann aber vermutet werden, dass dem FCA die aktuelle englische Woche nicht gerade gelegen kommt: Da es auch beim Gastspiel in Belgrad keine Veranlassung zur Zurückhaltung gab, lässt sich im Spiel binnen weniger Tage nun so mancher Wechsel vermutlich nicht vermeiden.  </pre>


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<pre> Bevor der FC Bayern das erste Mal überhaupt in Ingolstadt aufläuft, steht am Dienstag in der Champions League das Halbfinal-Rückspiel gegen Atletico Madrid auf dem Programm. Nach diesem wird sich auch die (Party)Laune der Münchener richten.  <p> Dass nun ausgerechnet der nie um einen taktischen Kniff verlegene Eidgenosse die weiße Flagge schwenkt, droht den ohnehin verunsicherten Spielern auch noch den letzten Rest an Zuversicht zu nehmen — schließlich wird das Team nun geradezu mit der Nase darauf gestoßen, dass es derzeit offenbar in einer hoffnungslosen Verfassung ist.   <p> Bis zur 60. Minute hielt der Tabellen-Vorletzte die Partie weitgehend offen, hatte sogar mehrmals die Chance auszugleichen. Erst mit dem 2:0 brachen bei den Hannoveranern sämtliche Dämme. <p>  Bis dahin agierten die Dortmunder nervös und leisteten sich viele Fehlpässe. Nur selten gelang ein geordneter Spielaufbau.  <p> Das halbe Dutzend an Gegentreffern stellte sich in der Summe dann aber auch für die mit 17 Saisontreffern fünftbeste Offensive der Bundesliga als des Schlechten deutlich zu viel heraus.  </pre>


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<pre> War den ersten sechs Auftritten gerade einmal ein Remis entsprungen, scheinen dank der in den jüngsten fünf Spielen eingesammelten zehn Zähler nunmehr die größten Probleme überwunden zu sein: Diese Aussage gilt jedoch freilich nur dann, wenn man bei der Manöverkritik den Mantel des Schweigens über die gezeigten Leistungen legt.  <p> Quoten Stand vom 24.09.2018, 13:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Video: Der FC Ingolstadt bereitet sich im heimatlichen Winter intensiv auf die zweite Saison-Hälfte vor. (Quelle: YouTube/Die Schanzer) <p>  Insbesondere der zweite Abschnitt wurde von der zuvor meist nicht sonderlich erfolgreich aufspielenden Alten Dame erstaunlich deutlich dominiert; für die Königsblauen kam der Schlusspfiff von Schiedsrichter Stegemann folgerichtig einer Erlösung gleich.  <p> Gegen den letztmals im November siegreichen Hamburger SV liefen die Mainzer über die gesamte Spielzeit nur hinterher; entsprechend lässt es sich dann auch nur mit unverschämtem Glück erklären, dass der unwürdigen Vorstellung zumindest ein torloses Remis entsprang.  </pre>


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